Zupfbrot Mit Dinkel Mehl

Hervorgehoben unter: Familienfreundliche einfache Mahlzeiten-Rezepte

Ich liebe es, Zupfbrot mit Dinkelmehl zu backen, weil es eine gesunde und schmackhafte Alternative zum klassischen Brot ist. Der nussige Geschmack des Dinkels kombiniert mit einer perfekten Kruste und weichem Inneren macht dieses Brot zu einem echten Highlight bei jedem Essen. Wenn ich Freunde zu Besuch habe, serviere ich das Zupfbrot gerne mit verschiedenen Dips und Aufstrichen. Es ist einfach zuzubereiten und der Teig lässt sich wunderbar verarbeiten. Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein!

Sebastian Zimmermann

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Sebastian Zimmermann

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-08T10:12:40.232Z

Als ich das erste Mal Zupfbrot mit Dinkelmehl gemacht habe, war ich überrascht, wie einfach es ist und wie gut es schmeckt. Der Dinkel verleiht dem Brot nicht nur eine wunderbare Textur, sondern auch einen leicht nussigen Geschmack, der perfekt zu jedem Belag passt. Ich achte stets darauf, die Hefe gut einwirken zu lassen, damit das Brot schön aufgeht und fluffig wird.

Ein besonderer Tipp: Ich lasse das Brot gerne ein paar Minuten ruhen, bevor ich es schneide, damit die Kruste schön knusprig bleibt. Serviert es warm mit frischer Butter oder einem leckeren Dip, und ihr werdet sehen, wie schnell es verzehrt wird. Es eignet sich auch hervorragend als Beilage zu einer Suppe oder einem Salat.

Sekundäres Bild

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Nussiger Geschmack durch Dinkelmehl
  • Wunderbar fluffige Textur
  • Ideal für verschiedene Beläge und Dips

Die Rolle des Dinkelmehls

Dinkelmehl verleiht diesem Zupfbrot nicht nur einen nussigen Geschmack, sondern ist auch eine hervorragende Quelle für Ballaststoffe und Proteine. Im Vergleich zu Weizenmehl hat Dinkel eine höhere Nährstoffdichte, was dieses Brot zu einer gesünderen Option macht. Wenn du auf der Suche nach einer Alternative zu herkömmlichem Brot bist, ist Dinkel genau das Richtige für dich.

Die Verwendung von Dinkelmehl erfordert möglicherweise eine kleine Anpassung der Flüssigkeitsmenge. Wenn der Teig zu trocken erscheint, kannst du ein wenig mehr warmes Wasser hinzufügen. Achte darauf, dass der Teig geschmeidig, aber nicht klebrig ist, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Teig gehen lassen – der Schlüssel zur perfekten Textur

Das Gehenlassen des Teigs ist eine entscheidende Phase im Backprozess. Dein Brot wird fluffiger und luftiger, wenn du dem Teig genügend Zeit gibst, um aufzugehen. Während der 30 Minuten Ruhezeit solltest du den Teig an einem warmen Ort platzieren, am besten bei Temperaturen zwischen 25 und 30 °C. Achte darauf, dass der Teig gut abgedeckt ist, um ein Austrocknen zu verhindern.

Sollte dein Teig nicht aufgehen, kann das an kaltem Material oder einer zu alten Hefe liegen. Eine gute „Testmethode“ für frische Hefe ist, sie mit etwas Zucker in warmem Wasser aufzulösen. Wenn sie innerhalb weniger Minuten schäumt, ist sie noch aktiv und bereit für den Einsatz.

Variationen und Serviervorschläge

Du kannst das Zupfbrot ganz nach deinem Geschmack variieren. Füge beispielsweise gehackte Kräuter wie Rosmarin oder Thymian zum Teig hinzu, um einen zusätzlichen Geschmacksboost zu erhalten. Auch mit geriebenem Käse oder getrockneten Tomaten kann dein Brot zu einem besonderen Erlebnis werden. Achte darauf, dass du die Zutaten gleichmäßig im Teig verteilst, um ein homogenes Ergebnis zu erzielen.

Das Zupfbrot eignet sich hervorragend als Snack oder als Beilage zu deinem Hauptgericht. Ich serviere es oft mit einem Dip aus Joghurt und frischen Kräutern oder mit einem leckeren Tomaten-Aioli. Wenn etwas übrig bleibt, kannst du das Brot in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur für 2-3 Tage lagern oder es einfrieren und später auftauen, um dennoch den frischen Geschmack zu genießen.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die du benötigst, um dieses köstliche Zupfbrot herzustellen:

Zutaten

  • 500 g Dinkelmehl
  • 300 ml warmes Wasser
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 EL Honig
  • 1 TL Salz
  • 50 ml Olivenöl

Stelle sicher, dass alle Zutaten frisch und von hoher Qualität sind, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Zubereitung

Folge diesen Schritten, um dein Zupfbrot zuzubereiten:

Teig zubereiten

In einer großen Schüssel das Dinkelmehl mit dem Salz vermischen. In einer separaten Schüssel das warme Wasser mit der Trockenhefe und dem Honig verrühren und 5 Minuten ruhen lassen, bis es schäumt. Anschließend die Hefe-Mischung und das Olivenöl zum Mehl geben und alles gut verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Teig gehen lassen

Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Backofen vorheizen

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Brot formen

Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke teilen. Die Stücke zu Kugeln formen und auf das Backblech legen. Bei Bedarf nochmals 10 Minuten gehen lassen.

Backen

Das Zupfbrot im vorgeheizten Ofen für etwa 25 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen auf einem Gitterrost abkühlen lassen.

Serviere das Zupfbrot warm mit deinen Lieblingsaufstrichen oder Dips!

Profi-Tipps

  • Um das Zupfbrot besonders saftig zu machen, kannst du einen Schuss Joghurt oder Quark in den Teig geben. Dies verleiht dem Brot eine extra feuchte Konsistenz.

Aufbewahrung und Resteverwertung

Wenn du das Zupfbrot nicht sofort verzehren kannst, bewahre es in einem luftdichten Behälter auf, um die Frische zu erhalten. So bleibt das Brot für bis zu drei Tage saftig. Du kannst auch kleine Portionen einfrieren. Wickele sie dazu in Frischhaltefolie und lege sie dann in einen Gefrierbeutel. Um es später zu genießen, lasse das Brot einfach bei Raumtemperatur auftauen oder erwärme es kurz im Ofen.

Eine kreative Art, Restebrote zu verarbeiten, ist die Herstellung von Brotwürfeln. Diese kannst du in der Pfanne mit etwas Öl rösten, bis sie goldbraun sind. Sie eignen sich hervorragend als Topping für Salate oder als Snack mit Dips.

Troubleshooting beim Backen

Sollte dein Zupfbrot beim Backen nicht gut aufgehen, überprüfe, ob deine Hefe frisch und aktiv war. Ein gutes Zeichen für die Frische der Hefe ist das Schäumen im Wasser-Honig-Gemisch. Wenn das Brot nach dem Backen zu dicht oder gummiartig ist, könnte es an einer zu kurzen Gehzeit oder am Überkneten des Teiges liegen. Achte darauf, den Teig nur so lange zu kneten, bis er geschmeidig und elastisch ist.

Ein weiteres häufiges Problem ist zu viel Feuchtigkeit im Teig. Das kann zu einem schweren Brot führen. Achte darauf, die Flüssigkeit schrittweise hinzuzufügen und den Teig bei Bedarf anzupassen. Wenn er zu klebrig ist, kann etwas zusätzliches Mehl helfen, den richtigen Konsistenz zu erreichen.

Beliebte Varianten für das Zupfbrot

Eine beliebte Variante ist die Verwendung von verschiedenen Mehlsorten, wie z.B. Roggen- oder Kamutmehl, welche dem Brot jeweils einen eigenen Charakter verleihen. Diese Kombinationen kannst du ausprobieren, um die Geschmacksrichtung zu verändern. Beachte, dass die Flüssigkeitsmenge eventuell angepasst werden muss, da verschiedene Mehle unterschiedliche Eigenschaften haben.

Zusätzlich kannst du das Zupfbrot mit verschiedenen Füllungen experimentieren. Süße Füllungen aus Zimt, Zucker und Nüssen machen sich wunderbar für ein Dessertbrot, während herzhaft gefüllte Varianten mit Käse und Schinken perfekt zu einem Brunch passen. Lass deiner Kreativität freien Lauf und finde deine perfekten Kombinationen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Rezept mit normalem Mehl machen?

Ja, du kannst das Dinkelmehl durch Weizenmehl ersetzen. Beachte, dass der Geschmack und die Textur leicht variieren könnten.

→ Wie lange kann ich das Brot aufbewahren?

Das Zupfbrot bleibt in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur etwa 2-3 Tage frisch.

→ Kann ich das Zupfbrot einfrieren?

Ja, du kannst das Brot nach dem Backen in Scheiben schneiden und einfrieren. Zum Servieren einfach aufbacken.

→ Wie kann ich das Brot würzen?

Du kannst dem Teig verschiedene Kräuter oder Gewürze hinzufügen, wie z.B. Rosmarin, Oliven oder Sonnenblumenkerne.

Zupfbrot Mit Dinkel Mehl

Ich liebe es, Zupfbrot mit Dinkelmehl zu backen, weil es eine gesunde und schmackhafte Alternative zum klassischen Brot ist. Der nussige Geschmack des Dinkels kombiniert mit einer perfekten Kruste und weichem Inneren macht dieses Brot zu einem echten Highlight bei jedem Essen. Wenn ich Freunde zu Besuch habe, serviere ich das Zupfbrot gerne mit verschiedenen Dips und Aufstrichen. Es ist einfach zuzubereiten und der Teig lässt sich wunderbar verarbeiten. Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein!

Vorbereitungszeit30 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit55 Minuten

Erstellt von: Sebastian Zimmermann

Rezeptart: Familienfreundliche einfache Mahlzeiten-Rezepte

Schwierigkeitsgrad: Mittel

Endmenge: 1 Brot

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 500 g Dinkelmehl
  2. 300 ml warmes Wasser
  3. 1 Päckchen Trockenhefe
  4. 2 EL Honig
  5. 1 TL Salz
  6. 50 ml Olivenöl

Anweisungen

Schritt 01

In einer großen Schüssel das Dinkelmehl mit dem Salz vermischen. In einer separaten Schüssel das warme Wasser mit der Trockenhefe und dem Honig verrühren und 5 Minuten ruhen lassen, bis es schäumt. Anschließend die Hefe-Mischung und das Olivenöl zum Mehl geben und alles gut verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Schritt 02

Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Schritt 03

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Schritt 04

Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke teilen. Die Stücke zu Kugeln formen und auf das Backblech legen. Bei Bedarf nochmals 10 Minuten gehen lassen.

Schritt 05

Das Zupfbrot im vorgeheizten Ofen für etwa 25 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen auf einem Gitterrost abkühlen lassen.

Zusätzliche Tipps

  1. Um das Zupfbrot besonders saftig zu machen, kannst du einen Schuss Joghurt oder Quark in den Teig geben. Dies verleiht dem Brot eine extra feuchte Konsistenz.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 290 kcal
  • Total Fat: 7g
  • Saturated Fat: 1g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 390mg
  • Total Carbohydrates: 52g
  • Dietary Fiber: 6g
  • Sugars: 2g
  • Protein: 9g